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1. Sie fragen, warum Gott Sie hat geboren werden lassen.


Gott hat Sie geboren werden lassen, damit Sie noch einmal geboren werden sollen,
um als ein aus dem Geist geborenes Kind Gottes auf ewig Lebensgemeinschaft mit
Ihrem himmlischen Vater zu haben.
2. Zweitens wollen Sie Gott fragen, warum Er Sie hat sündig werden lassen.
Nun, Gott hat Sie gar nicht sündig werden lassen, sondern durch den Widersacher
Gottes ist die Sünde in die Welt gekommen und auch bis zu Ihnen hindurchgedrunge
n. Kein Mensch ist ohne Fehler. Jeder hat in seinem Leben schon Unrechtes getan.
Dies bestätigt auch Gottes Wort in Römer 3, 23: «Denn darin sind die Menschen g
leich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»
Gott ist vollkommen und gerecht und wird uns einmal zur Rechenschaft ziehen. Im
Römerbrief 6, 23 wird uns auch gesagt, wie Gottes Strafe aussieht: «Denn die Sün
de wird mit dem Tod bezahlt.» Tod bedeutet ewiges Verderben,
für immer vom Herrn getrennt, ausgeschlossen aus seinem herrlichen Reich.»
Gott aber hat das nicht verhindern können, oder Er hätte uns als willenlose Pupp
en erschaffen müssen. Er gab unseren Ureltern Wahlfreiheit, denn gerade damit eh
rte Er Sein Geschöpf und erwies ihm Seine Gerechtigkeit und Allmacht. Ein Zwangs
herrscher hätte keine Wahlfreiheit gegeben.
3. Und drittens fragen Sie, warum Gott Sie wegen Ihrer Sünden verdammen will?
Nein, Gott will Sie ja gar nicht wegen Ihrer Sünden verdammen. "Also hat Gott di
e Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn g
laubt, nicht verloren gehe, sondem ewiges Leben habe" (Johannes-Evangelium 3, 16
). Der Herr Jesus wurde von Gott wegen der Sünde gerichtet. Wie können Sie sagen
, Gott will Sie wegen Ihrer Sünden verdammen? Gott will nicht Ihre Verdammnis, s
ondern Ihre Errettung. Er will Sie nicht in die Hölle, sondern in den Himmel bri
ngen. Wenn Sie aber trotzdem einmal in der Verdammnis sein werden, so wird nicht
Gott, sondern nur Ihr gottfeindlicher Eigenwille, nämlich Ihr hochmütiger Ungla
ube, Sie dorthin gebracht haben. Gott aber will Sie davor bewahren.
Johannes schreibt in seinem ersten Brief 1, 9 und 2, 2: «Wenn wir unsere Sünden
bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusa
ge treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bö
sen reinigen. Denn Christus hat unsere Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf
sich genommen; er hat sie gesühnt

4. Die zwei unterschiedlichen generellen Lebeneinstellungen :


Einmal das Ich im Mittelpunkt des Lebens. Dieser Mensch bestimmt sein Lebens sel
bst, auch wenn er sich vielleicht als Christ bezeichnet. Christus ist am Rande o
der außerhalb seines Lebens. Die Punkte stellen Lebensbereiche dar wie Freundsch
aften, Beruf, Freizeit und Geld. Diese werden vom "Ich" beherrscht, was oft zu U
nzufriedenheit, Enttäuschung und Sinnlosigkeit führt.
Auf der anderen Seite Jesus Christus im Mittelpunkt des Lebens. Das Leben dieses
Menschen wird von Christus bestimmt, weil er im Vertrauen Gottes Vergebung ange
nommen hat und Christus jeden Bereich seines Lebens unterstellt. in dieser engen
Beziehung mit Gott erfährt er zunehmend ein sinnerfülltes Leben.
Dies ist wahrer Glauben.

Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott auszudrücken:

Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe
und von dir getrennt bin. Vergib mir bitte meine Schuld. Danke, dass du meine S
ünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden
ist. Herr Jesus, bitte übernimm die Herrschaft in meinem Leben und verändere mic
h so, wie du mich haben willst.

Hier einige ermutigende wahre Lebensberichte :


http://www.hoffnung.de/leben/berichte/

Hier noch eine schöne Animation :


http://fathersloveletter.com/fllpreviewgerman.htm