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Versuchsziel

Inhalte des Versuchs Synchronmaschine


Einfluss der Sättigung des magnetischen Kreises auf die Polradspannung
Temperaturverhalten des Statorwiderstandes
Verfahren zur Bestimmung der synchronen Reaktanz
Synchronisierbedingungen
Verfahren zur Einstellung der Blindleistung
Verfahren zur Berechnung der Luftspaltleistung und des inneren Drehmoments

Aufgabenstellung
Messung des Statorwiderstandes und der Temperatur
Aufnahme der Leerlaufkennlinie
Messung des Statorwiderstandes (Temperaturverhalten überwachen)
Aufnahme der Kurzschlusskennlinien
Messung des Statorwiderstandes (Temperaturverhalten überwachen)
Netzsynchronisation durchführen
Aufnahme der V-Kurven
Zusammenfassung der ermittelten Statorwiderstände
Schriftliche Auswertung aller Versuchsteile
Erläutern Sie die Kennlinien
Schriftliche Auswertung der Fragen zum Versuch

NACH ENDE DES VERSUCHES SOLLTEN FOLGENDE BEGRIFFE ERKLÄRT


WERDEN KÖNNEN!
übererregt
untererregt
Regulierkurve
Polradwinkel
Luftspaltleistung
synchrone Reaktanz
Inselbetrieb
Auswertungen

Kurzschlussversuch Synchronmaschine
In diesem Versuchsteil wird die Aufnahme der Kurzschluss-Kennlinie bei zwei konstanten
Drehzahlen (1000 U/min und 1500 U/min) für die bei der Leerlaufkennlinie gewählten Werte
des Erregerstromes IE aufgenommen. ( IE von 0,1 A bis 0,7 A in 0,1-A-Schritten )

HINWEIS: I1K ist zu protokollieren und ZK, Xd und Ld sind zu berechnen

Nach jeder Kennlinie wird die Messung des Statorwiderstandes (Temperaturverhalten


überwachen) wiederholt.

Messung des Statorwiderstandes RStrang = 1,55 Ω

HINWEIS: Werte der drei Stränge mitteln

Temperaturerhöhung schätzen!

HINWEIS: zur Abschätzung der Temperatur: Temp.- Koeffizient Kupfer = 0,004 1/K

Verdrahtungsplan Kuzschluss
Leerlaufversuch Synchronmaschine
In diesem Versuchsteil wird die Aufnahme der Leerlaufkennlinie der Synchronmaschine bei
konstanter Drehzahl (durch eine drehzahlgeregelte Gleichstrommaschine)aufgenommen.
Diese Kennlinie ist nur für den positiven Erregerstrom aufzunehmen.

Abschließend ist die Widerstandsmessung durchzuführen!


Verdrahtungsplan Leerlauf
Belastungsversuch

Aufnahme der V-Kurven


Nach der Netzsynchronisation erfolgt die Aufnahme der V-Kurven für drei verschiedene
Lastpunkte der Gleichstrommaschine. Diese wird dabei an der im Umrichter einstellbaren
Stromgrenze betrieben. Damit lässt sich eine annähernd konstante Belastung der
Synchronmaschine einstellen.
V-Kurve bei IA = 0 A (Gleichstrommaschine)
Beginnend mit P ca. 0 W wird zunächst der Erregerstrom 0 A eingestellt. Die Maschine wird
damit zunächst untererregt betrieben und nimmt induktive Blindleistung aus dem Netz auf.
Danach wird der Erregerstrom über den Leerlaufwert hinaus bis 0,7 A in 0,1-A-Schritten
erhöht (Übererregung). Der Statorstrom steigt wiederum an und die Maschine liefert
induktive Blindleistung an das Netz (nimmt kapazitive Blindleistung auf).

Die zu messenden Größen sind: U1 ; I1 ; P1Summe und cos φ


V-Kurve bei IA = 8 A (Gleichstrommaschine)
Danach wird über den Ankerstrom der angekuppelten Gleichstrommaschine eine Belastung
eingestellt, die etwa der halben Nennleistung der Synchronmaschine entspricht. Die
Veränderung des Statorstromes der Synchronmaschine erfolgt wieder (wie oben) über eine
Veränderung des Erregerstromes IE.

Es werden die gleichen Größen wie bei der 1. V-Kurve gemessen!


V-Kurve bei IA = 12 A (Gleichstrommaschine)
Zur Aufnahme der dritten Kurve wird der Ankerstrom der Gleichstrommaschine weiter erhöht
und damit die Nennleistung der Synchronmaschine eingestellt.

Es werden die gleichen Größen wie bei der 1. V-Kurve gemessen und PL muss bei dieser
Kurve zusätzlich berechnet werden!
Verdrahtungsplan Belastung
Messprotokoll
Leerlaufversuch
n = 1500 U/min
IE / A Up1 / V
0,0 11,003
0,1 91,000
0,2 161,540
0,3 214,640
0,4 245,440
0,5 263,160
0,6 276,520
0,7 286,520
0,6 276,830
0,5 264,520
0,4 247,970
0,3 217,960
0,2 165,640
0,1 92,200
0,0 11,300

Kurzschlussversuch
bei 1000 U/min
IE / A I1K / A ZK / Ω Xd / Ω Ld / mH Up2 / V Up1 / V
0,10 2,09 37,739 37,707 0,120 136,500 91,000
0,20 3,85 36,370 36,337 0,116 242,310 161,540
0,30 5,78 32,197 32,160 0,102 321,960 214,640
0,40 7,63 27,901 27,858 0,089 368,160 245,440
0,50 9,46 24,141 24,091 0,077 394,740 263,160
0,60 11,24 21,362 21,305 0,068 414,780 276,520
0,70 13,03 19,106 19,043 0,061 429,780 286,520
o
RStrang [Ω]= 1,55 Temperaturabschätzung [ C] = 35,06
bei 1500 U/min
IE / A I1K / A ZK / Ω Xd / Ω Ld / mH Up2 / V
0,10 2,04 25,801 25,754 0,082 91,000
0,20 3,83 24,400 24,351 0,078 161,540
0,30 5,76 21,570 21,514 0,069 214,640
0,40 7,73 18,397 18,332 0,058 245,440
0,50 9,43 16,186 16,112 0,051 263,160
0,60 11,31 14,201 14,116 0,045 276,520
0,70 13,22 12,609 12,513 0,040 286,520
RStrang [Ω]= 1,55 Temperaturabschätzung [oC] = 34,4
Belastungsversuch

IA = 0 A
IE / A U1 / V I1 / A P1ges / W cos ф
0 230,98 6,50 477,70 0,106
0,1 230,90 5,02 232,30 0,067
0,2 230,90 3,20 289,09 0,130
0,3 231,10 1,50 243,60 0,234
0,4 230,90 0,36 232,90 0,934
0,5 231,30 1,82 254,40 0,201
0,6 231,30 3,31 301,91 0,131
0,7 231,20 4,59 360,50 0,113

IA = 12 A
IE / A U1 / V I1 / A P1ges / W cos ф
0 231,20 8,60 -1730,00 -0,290
0,1 231,30 7,00 -1870,00 -0,385
0,2 231,30 5,40 -1980,00 -0,528
0,3 231,40 4,10 -2050,00 -0,720
0,4 231,40 3,30 -2080,00 -0,908
0,5 231,50 3,30 -2060,00 -0,899
0,6 231,30 4,00 -2050,00 -0,739
0,7 231,16 4,90 -2000,00 -0,589

IA = 8 A
IE / A U1 / V I1 / A P1ges / W cos ф
0 231,20 7,60 -1120,00 -0,212
0,1 231,50 6,13 -1240,00 -0,291
0,2 231,50 4,47 -1340,00 -0,432
0,3 231,50 3,08 -1390,00 -0,650
0,4 231,80 2,27 -1410,00 -0,893
0,5 231,60 2,52 -1400,00 -0,800
0,6 231,60 3,50 -1370,00 -0,563
0,7 231,50 4,60 -1320,00 -0,413
Tabelle für Berechnungen des Moments der Synchronmaschine

M/Nm P1/W U1/V Up/V Xd/Ω sin(ϑ) ϑ/o


-11,90 -1870,00 231,30 91,00 25,75 0,76 49,7
-12,61 -1980,00 231,30 161,54 24,35 0,43 25,5
-13,05 -2050,00 231,40 214,64 21,51 0,30 17,2
-13,24 -2080,00 231,40 245,44 18,33 0,22 12,9
-13,11 -2060,00 231,50 263,16 16,11 0,18 10,5
-13,05 -2050,00 231,30 276,52 14,12 0,15 8,7
-12,73 -2000,00 231,16 286,52 12,51 0,13 7,2

Zeigerbilder der Ströme

Daten zum Zeichnen des Zeigerbilders

I1 = 3,3 A | U1 = 231 V | Xd = 18,332 Ω | Up = 245,44 V | φ = 155o | ϑ = 12,9o


Geräteliste

Geräte Nr.
LMG 310 116/0232
Multimeter FH Aachen / 3400134
TDS 420A FH Aachen / 3051064
SG4 T1 FH 116 / 0011
Spannungsquelle FH 116 / 0011
Spannung-Strom-Quelle FH Aachen / 3417123
Synchron-Tafel FH / 3051189

Verwendete Forme
𝑷 = 𝟑. 𝑼. 𝑰. 𝒄𝒐𝒔(𝝋)
𝑼𝑷
𝑷 = −𝟑. 𝑼𝟏 . . 𝒔𝒊𝒏(𝝑)
𝑿𝒅
𝑷𝟏
𝑴=
𝟐. 𝝅. 𝒏𝟏
𝑼
𝑰𝒌 =
√𝟑. 𝑿𝒅
𝑼𝟏 𝒏𝟏
=
𝑼𝟐 𝒏𝟐
𝑼𝟏 𝑼𝒑
𝑰𝟏 = −𝒋 +𝒋
𝑿𝒅 𝑿𝒅
Leerlauf-Kurzschluss-Kennlinien
350.000 14.00

300.000 12.00

250.000 10.00

200.000 8.00
U1 / V

I1K / A
150.000 6.00

100.000 4.00

50.000 2.00

0.000 0.00
0.0 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 0.6 0.7 0.8
IE / A

Poly. (Leerlauf-Kennlinie) Linear (Kurzschluss-Kennlinie bei n = 1000/min) Linear (Kurzschluss-Kennlinie bei n = 1500/min)
V-Kurven
9.00

8.00

7.00

6.00

5.00
I1 / A

4.00

3.00

2.00

1.00

0.00
0 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 0.6 0.7
IE / A
Kommentare zu Diagrammen
 Zu dem Kurzschluss-Leerlauf-Diagramm
Bei Leerlauf-Kennlinie ist deutlich zu sehen, dass der Verlauf der Spannung nach
Erregerstrom IE eine Kurve sein soll. Nimmt der Erregerstrom von Null zu, so steigt erstmal
die induzierte Spannung steil an. Diese Kennlinie ist so angenommen, dass die Drehzahl
konstant gleich n1 = 1500 U/min ist.
Im Gegensatz zur Leerlauf-Kennlinie ist die Kurzschluss-Kennlinie eine Gerade also
proportional zu Erregerstrom. Außerdem ist es so, dass je höher Drehzahl der
Synchronmaschine ist, desto schneller steigt die induzierte Spannung mit zunehmendem
Erregerstrom.

 Zu dem V-Kurven
Die V-Kurven weisen den Verlauf I1 = f(Ie) auf und dies sah irgendwie V-förmig aus, daher
nennt es sich V-Kurven. Der Ankerstrom IA für einzelne Kurve ist dabei konstant.
Wird der Ankerstrom IA erhöht, dann steigt I1 wesentlich stärker mit zunehmendem
Erregerstrom IE.
Die Regulierkurve erfolgt, indem alle Minimum der jeweils Kurven miteinander verbunden
sind. Dies liegt genau bei cos φ = 1.